Nachhaltige Eheringe

Hier erfahrt ihr alles, was ihr vor dem Kauf eurer Trauringe wissen müsst.

Die Experten: Quite Quiet - ein nachhaltiges Schmucklabel aus Berlin

Darf ich vorstellen Johanna und Jonas von Quite Quiet. Quite Quiet ist das erste deutsche Label, das ausschließlich laborgezüchtete Diamanten und Edelsteine in der Kombination mit Fairtrade zertifiziertem Silber oder Gold verwendet. Das Label hat mir unglaublich wertvolle Einblicke in deren Arbeit und Branche gewährt, die ich im Folgenden sehr gerne mit euch teilen möchte.

1. Warum herkömmliche Ringe nicht nachhaltig sind

Disclaimer: dieser Abschnitt wird etwas trocken und unschön – sorry dafür :-)! Er ist mir aber extrem wichtig und ich befürchte, dass den meisten von euch nicht bewusst ist, unter welch schlimmen Bedingungen die Rohstoffe für unseren Schmuck gewonnen werden. 


// Ökologischer Aspekt
Fangen wir mit der Umwelt an. Bei der Gewinnung von Edelmetallen wie Gold oder Silber werden unfassbar viele Rohstoffe und somit auch Flächen verbraucht und zerstört. Man braucht beispielsweise für 4 Gramm Gold etwa 1.000 Tonnen Gestein. So sind zwischen 2005 und 2015 ganze 10 % des Regenwaldes im Amazonasgebiet für die Edelmetalle verschwunden. Allein zwischen 2011 und 2013 waren das fast so viel wie 235.000 Fußballfelder. Und das nur im Amazonasgebiet. In Afrika, wo man noch größere Mengen abbaut, ist das nochmal deutlich mehr. Außerdem verbraucht eine einzige Goldmine (Marlin in Guatemala) 150.000 Liter Wasser PRO STUNDE. Soviel, wie eine durchschnittliche Familie in 22 Jahren benötigt. Das führt dazu, dass der Grundwasserspiegel sinkt und ganze Flüsse austrocknen.  

Für das Verarbeiten aller Materialien werden extrem hohe Temperaturen und somit auch extrem viel Energie benötigt. Für diese Energie wird nach wie vor zum Großteil Erdöl, Erdgas, Steinkohle und Braunkohle verwendet. Alles nicht erneuerbare Ressourcen, deren Verarbeitung große Mengen an Co2 in die Umwelt abgibt und zum Treibhauseffekt beiträgt.

Bevor die Trauringe an eurer Hand landen, haben sie meist weite Strecken hinter sich. Denn die Hauptabbauländer von Gold (China & Australien), Silber (Mexiko & Peru), Platin (Südafrika & Kanada) und Co liegen quasi auf der anderen Seite der Weltkugel.

Das war aber leider noch nicht alles. On top werden bei der Edelmetallgewinnung extrem giftige Chemikalien wie Quecksilber und Zyanidlauge in die Natur gegeben. Diese Chemikalien vergiften Flüsse, das Grundwasser und landwirtschaftliche Flächen. Vor allem in Südamerika und Afrika, in denen der Großteil der Metalle abgebaut wird, gibt es viele illegale Schürfer, die extrem fahrlässig mit diesen Chemikalien umgehen. 


// Gesundheitlicher Aspekt
Diese Chemikalien (Quecksilber und Zyanidlauge) vergiften dabei nicht nur die dortigen Arbeiter, die damit direkt in Kontakt sind, sondern über Wasser, Luft und dort angebaute Lebensmittel, auch die Menschen die in der Umgebung Leben. So leiden die Menschen, die mehrere Kilometer von den Mienen weg leben, nicht selten an Vergiftungen, Lungen- und Atemwegsproblemen.  

Zusätzlich zu den giftigen Chemikalien, denen die Arbeiter gezwungenermaßen ausgesetzt sind, müssen die Arbeiter meist unter katastrophalen Sicherheitsbedingungen arbeiten. Rund 8 % aller tödlichen Arbeitsunfälle passieren im Tage- und Untertagebau, was extrem viel ist. 


// Sozialer Aspekt

Da für die Gewinnung der Edelmetalle, enorme Flächen benötigt werden, werden nicht selten ganze Dörfer zur Umsiedlung gezwungen. Darunter auch indigene Völker.

Ein weiterer dramatischer Aspekt ist die Kinderarbeit unter gefährlichsten Arbeitsbedingungen, die mit dem Abbau der Edelmetalle einhergeht. Allein in Peru, das nicht mal halb so viele Einwohner wie Deutschland hat, geht man von rund 50.000 Kindern aus. 

Da etwa ein Drittel des gewonnenen Silbers (ca. 30 %) und sogar über die Hälfte des Goldes (ca. 60 %) zu Schmuck verarbeitet wird, kann man über die Nachfrage nach nachhaltigen Eheringen bzw. Schmuckes, sehr großen Einfluss auf die Bedingungen und Folgenden des Abbaus ausüben. 

Nachhaltige Eheringe

2. Nachhaltige Eheringalternativen

// Nachhaltig zertifizierte Ringe
Achtet darauf, dass ihr nachhaltig zertifizierte Ringe kauft. Die zwei wichtigsten, umfassendsten und wirksamsten Siegel für nachhaltigen Schmuck sind Fairtrade von der Organisation „TransFair – Verein zur Förderung des Fairen Handels in der Einen Welt“ und Fairmined von „Alliance for responsible Mining“. Diese beiden Organisationen setzen sich für einen ganzheitlich fairen und nachhaltigen Abbau- und Produktionsprozess ein.

// Made in Germany
Durch den Kauf von nachhaltigen Eheringen, die in Deutschland hergestellt werden, spart ihr zum einen CO2 Emissionen, zum anderen könnt ihr sicher gehen, dass es sich um faire Arbeitsbedingungen und keine Kinderarbeit handelt.

// Material aus Europa
Achtet bei der Wahl des Juweliers oder Goldschmieds darauf, woher das Material für eure Ringe stammt. Alle gängigen Rohstoffe für die Ringherstellung (Gold, Silber, Kupfer, Eisenerz und Wolfram) werden auch in Europa abgebaut.

// Recycelter Schmuck
Einige Juweliere bieten mittlerweile recycelten Schmuck oder das Recyceln eigenen Schmucks an. Im Grunde kein schlechter Ansatz. Allerdings wird dazu meist Schmuck aus konventioneller Herstellung verwendet, wodurch die katastrophalen Bedingungen aus Punkt 1 nicht geändert werden. Zumindest aber werden keine neue Ressourcen verwendet. 

Wer eigene Ringe recyceln will, sollte darauf achten, dass die Ringe eindeutige Prägungen zum Materialgehalt (Legierung) in der Ringinnenseite haben, damit der Goldschmied weiß, wie sich das Material verhält. Euch sollte außerdem bewusst sein, dass ihr meist mehr Material benötigt, da durch die Bearbeitung immer etwas Material verloren geht und vor allem für die Anfertigung im Schmuckguss Material für den sogenannten Anguss (Kanal über den das flüssige Gold in die Gussform läuft) benötigt wird. Außerdem solltet ihr darauf bestehen, dass euer Material nicht gemeinsam mit anderen Schmuckstücken eingeschmolzen wird und man euch überschüssiges Material, wie beispielsweise entstandene Späne, wieder mitgibt.

// Verzicht auf eine Beschichtung
Ringe werden oft zum Schutz (z.B. Silber) oder für die Optik (z.B. Weißgold) des Ringes mit einer dünnen Schicht Rhodium überzogen. Im Beschichtungsprozess werden viele schädliche Chemikalien benötigt, die sich zudem mit der Zeit abnutzen und so von euch und der Umwelt aufgenommen werden. Durch das Abnutzen muss die Beschichtung regelmäßig erneuert werden, wodurch noch mehr Chemikalien benötigt werden.

// Nachhaltigere Materialien
Durch Umwelt-schonendere und nachhaltig zertifizierte Materialien wie Holz oder Sand, wird die Umwelt geschont und die Arbeiter geschützt. Mittlerweile gibt es einige Anbieter, die wunderschöne Ringe aus alternativen Materialien anbieten. Man sollte allerdings auch hier darauf achten, dass die Materialien nachhaltig gewonnen werden. Bei Holzringen werden beispielsweise oftmals die besonders harten Tropenhölzer verwenden. Außerdem sollte euch bewusst sein, dass diese Materialien oft nicht so stabil sind und in der Größe nicht verändert werden können. 

// Verzicht auf einen (neuen) Ring
Die nachhaltigste Alternative ist natürlich gar keine Ressourcen zu verbrauchen. Von daher überlegt euch, ob ihr wirklich einen Ring möchtet oder ob ihr nicht sogar ein Erbstück nutzen könnt (hochwertige Ringe können größentechnisch anpasst werden).

// Langlebige Ringe
Achtet bei der Wahl der Ringe darauf, dass das Material langlebig ist (siehe Punkt 3). Wählt am besten auch ein Material, dass ihr mit der Zeit an eure Finger anpassen und somit ein Leben lang tragen könnt.

Nachhaltige Eheringe
Nachhaltige Eheringe
Nachhaltige Eheringe

3. Materialien

Materialien (Legierungen)

Je nach Geschmack und Budget können verschiedenste Materialien für Eheringe gewählt werden. Die gängigsten sind in der folgenden Übersicht aufgeführt. 

Zur Erklärung: mit Beständigkeit ist die chemische Beständigkeit wie beispielsweise das Anlaufen gemeint. Der Härtegrad ist gleichzusetzen mit der Kratzempfindlichkeit.

Übersicht zum Härtegrad und der Beständigkeit von Eheringmaterialien

Silber

Silber ist ein sehr beliebtes Material für Schmuck. Meist wird dafür 925er Silber (Sterlingsilber) verwendet. Es ist verhältnismäßig weich und lässt sich dadurch sehr leicht verarbeiten. 

Als weiches Metall verkratzt und verformt Silber aber auch sehr schnell, weswegen es für Eheringe, die täglich getragen werden, weniger zu empfehlen ist. Dafür zählen Ringe aus Silber aber zu den günstigeren Ehering-Alternativen

Hinweis: mithilfe des Rhodinierens (Beschichtens), kann ein Silberring aufgewertet und geschützt werden.

Gold

Eheringe aus Gold sind wohl die Klassiker. Zum einen, weil Gold ein sehr hochwertiges Material und dabei gleichzeitig sehr vielseitig in der Optik ist (Gelb-, Weiß-, Rosé- & Rotgold). Zum anderen ist Gold ein sehr verträgliches Material

Bei der Auswahl eines Goldringes sollte man unbedingt auf den Feingehalt des Goldes in der Legierung (Materialzusammenstellung des Ringes) achten. 

So besteht z.B. ein Ring aus 333 Gold aus 33,3 % Gold, ein Ring aus 750 Gold aus 75 % Gold. Je höher der Goldgehalt, desto qualitativer aber natürlich auch desto teurer ist der Ring.

Platin

Das silberfarbene Platin ist das reinste und eines der härtesten Metalle (härter als Gold), das für Eheringe verwendet wird, was es nicht nur bei Allergikern so beliebt macht

Durch seine Härte ist Platin besonders langlebig und kratzfest. Dabei ist jedoch Vorsicht geboten, wenn man Edelsteine einarbeitet, denn durch die Härte können die Ringe dann nicht mehr so einfach  an veränderte Ringgrößen angepasst werden (was im Laufe der Jahre nicht selten passiert).

Da pro Jahr deutlich weniger Platin gefördert wird, als beispielsweise Gold, gehören Platinringe zu den hochpreisigen Eheringe.  

Titan, Edelstahl, Carbon, Wolfram und Palladium

Die Alternativen Edelstahl, Titan, Carbon und Wolfram werden immer beliebter bei Brautpaaren. Sie haben eine sehr hohe Beständigkeit und Verträglichkeit gemein. In der Optik unterscheiden sie sich in ihren Grau-/Silbernuancen und auch im Gewicht.

Der Nachteil dieser harten Metalle ist, dass sie nicht wirklich in der Größe angepasst werden können. Sie sind im Vergleich zu anderen Metallen allerdings deutlich günstiger und daher als Alternative auf jeden Fall begründet. 

Palladium ist auch ein immer beliebter werdendes Material und ebenso sehr beständig. Von Allergikern sollte es jedoch mit Vorsicht genossen werden. Preislich ist Palladium aber meist teurer als Platin oder Gold.

4. Oberflächen

Es gibt eine Vielzahl an Oberflächen. Von poliert, über matt bis hin zu gestrahlt, wobei es jeweils unterschiedlichste Ausführungen gibt. Im Folgenden findet ihr eine kleine, aber feine Auswahl von Quite Quiet.

Eheringe Oberflächen

Eheringe, die man täglich trägt, werden sich früher oder später immer etwas verformen und Nutzungsspuren aufweisen. Das hängt vom Härtegrad des Materials, der Beanspruchung und auch der Oberfläche ab. Dabei gilt generell auf feinen, matten Oberflächen sind Kratzer eher sichtbar als auf tiefen und gröberen Strukturen. Aber auch diese muss man im Laufe der Zeit nacharbeiten, wenn man die Veränderungen nicht als Teil der Geschichte des Rings interpretieren möchte. Quite Quiet möchte an dieser Stelle auch betonen, dass sich Ringe mit der Zeit verändern, egal wie hochwertig sie sind und nicht immer so bearbeitet werden können, dass sie wie neu aussehen. 

5. Herstellungsprozesse

Vom Herstellungsprozesses eines Ringes hängt nicht nur die Optik, sondern auch die Langlebigkeit ab. 

So ist ein gedrehter Ring, aufgrund der hohen Verdichtung, besonders langlebig. Ein gegossener Ring aus einer modernen Gussmaschine kommt an die Langlebigkeit eines gedrehten Ringes hin. Stammt der Ring allerdings aus einer älteren Maschine, kann das ganz anders aussehen. Ringe mit einer Fuge sind meist weniger langlebig, weil die Fuge eine Schwachstelle im Ring darstellt. 

6. Unterschied Juwelier & Goldschmied

Der Goldschmied

Der Beruf des Goldschmieds ist handwerklicher Natur, denn Goldschmiede fertigen Schmuck aus Edelmetallen selbst an.

Sie durchlaufen eine 3,5-jährige Ausbildung, in der sie die verschiedenen Materialien, ihre Eigenschaften und ihr Verhalten im Detail kennenlernen. Sie lernen, wie man Ringe herstellt, ändert und repariert.

Wer individuelle Ringe wünscht oder sogar eigene Vorstellungen umsetzen möchte, ist bei einem Goldschmied auf jeden Fall an der richten Adresse.

Der Juwelier

Der Beruf des Juweliers ist kaufmännischer Natur, denn Juweliere verkaufen Ringe von (verschiedenen) Goldschmieden. 

Es gibt keine spezifische Ausbildung für Juweliere, der klassische Weg ist eine kaufmännische Ausbildung bei einem Juwelier oder Goldschmied. Der Beruf des Juweliers ist an keine Anfoderungen gebunden und ist rechtlich nicht geschützt. 

Wer auf eine große Auswahl wert legt, ist bei einem Juwelier vielleicht besser aufgehoben.

7. Tipps für den Ringkauf

// Vom Beratungstermin bis zur Abholung: Ablauf und Timing

  1. Beratungsgespräch(e) vereinbaren | 3-4 Monate vor der Hochzeit
    Wie lange ihr auf einen Termin warten müsst, kommt ganz auf den Juwelier/Goldschmied und die Saison an. Der Termin sollte aber mindestens 3-4 Monate vor der Hochzeit stattfinden, damit der Ring rechtzeitig fertiggestellt wird.  
  2. Beratungsgespräch | ca. 45 – 120 Minuten
    Plant für das Beratungsgespräch ausreichend Zeit ein. Lasst euch ausführlich über die verschiedenen Materialien, ihre Vor- und Nachteile, Materialstärke etc. beraten. Euer Ring soll euch schließlich ein Leben gefallen und ein Leben lang halten.
  3. Angebot
    Bei vielen, vor allem kleineren Juwelieren werden die Ringe extra für euch angefertigt und der Preis auch meist individuell berechnet. Daher plant bitte auch für die Angebotserstellung eures Juweliers/Goldschmieds Zeit ein.
  4. Anfertigung der Ringe | ca. 3-5 Wochen
    Auch wenn eure Ringe theoretisch in wenigen Stunden/Tagen gefertigt werden kann, solltet ihr ca. 3-5 Wochen einplanen. Denkt an Materiallieferzeiten und andere Aufträge.
  5. Anprobe und Abholung
    Plant die Abholung der Ringe mit einem Puffer für Änderungen ein.
    Es kommt schon mal vor, dass die Ringgröße doch nicht passt oder andere Anpassungen am Ring gemacht werden müssen.


// Wie ihr euch auf den Termin vorbereiten könnt

  • Auf Pinterest, Instagram und Co inspirieren lassen
  • Vorstellungen mit dem Partner abgleichen
  • Besprechen, ob unterschiedliche Ringe infrage kommen
  • Falls gewünscht Gravur bestimmen
  • Budget festlegen
  • Für die optimale Ringgröße beim Termin auf normale Körpertemperatur eurer Hände achten


// Kosten und Einsparpotentiale

Je nach Material, aktuellem Materialpreis, Materialmenge und Aufwand können die Ringkosten sehr unterschiedlich ausfallen. Daher ist es sehr schwierig konkrete Aussagen über den Preis von Eheringen zu treffen. Bei Quite Quiet beispielsweise starten die nachhaltigen Eheringe bei 300 €. Generell sind die Grenzen nach oben aber bekanntlich offen.

Bei manchen Juwelieren könnt ihr mit etwas Glück Geld einsparen, wenn ihr: 

  • In der Off-Season kauft (November – Februar)
  • Aktionen nutzt (April – Mai)
  • Modelle aus der vergangenen Saison kauft

// Ringdicke und -breite
Quite Quiet empfiehlt eine Ringdicke von 1,5 – 2 mm. Dünnere Ringe verformen zu sich leicht, dickere Ringe werden meist als störend empfunden. Die Ringbreite sollte mindestens 2 mm sein, da der Ring sonst zum Verformen neigt. 

// Allergene Materialien
Wer zu Allergien und Hautreizungen neigt, sollte sich gut mit den Materialien auseinandersetzen und ggf. einen Allergietest machen lassen, bevor er viel Geld für einen Ehering ausgibt. Nickel ist eines der ungünstigsten Metalle. Am besten werden Eheringe aus hochwertigem Gold vertragen.

// Wie ihr möglichst lange etwas von eurem Ring habt
Wie gesagt, jeder Ring nutzt sich mit der Zeit ab und kann sich verformen. Das passiert auch bei hochwertigsten Ringen. Ihr könnt aber ein paar Sachen berücksichtigt, damit ihr euren Ehering euer Leben lang tragen könnt. 

  • Wählt ein Material, das möglichst beständig ist 
  • Da die Ringe beim Aufarbeiten immer etwas Material verlieren, wählt euren Ring nicht zu dünn 
  • Symmetrische Ringe lassen sich einfacher an veränderte Ringgrößen anpassen
  • Ringe mit Steinen sind nachträglich schwieriger in der Größe zu ändern
Nachhaltige Eheringe

8. Wie man seine Eheringe am besten pflegt

// Fett und Fingerabdrücke 
Dafür nehmt ihr am besten ein gewöhnliches Mikrofasertuch.

// Stärkere Verschmutzungen
Bei stärkeren Verschmutzungen wascht ihr die Ringe am besten mit warmem Wasser mit milder Seife.

Falls weder das Mikrofasertuch, noch das Seifenwasser helfen sollte, geht ihr am besten direkt zum Juwelier oder Goldschmied, bei dem ihr die Ringe gekauft habt. Die bieten die Reinigung und Aufbereitung eures Rings oftmals kostenlos an und haben dabei ganz andere Möglichkeiten.

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